Du möchtest Vektorgrafiken kaufen und sie weiterverarbeiten, verstehst bei “Rastergrafik” und “Vektorgrafik” aber nur Bahnhof? Kein Problem, dieser Artikel erklärt Dir kurz und knackig den Unterschied zwischen den Formaten und erläutert die Vorteile von lizenzfreien Vektorgrafiken! 

Was sind Rastergrafiken?

Fast jeder hat schonmal etwas von Pixeln gehört. Das sind die kleinen (farbigen) Bildpunkte, die in ihrer Gesamtheit ein Bild darstellen. Man kann sie sogar manchmal mit bloßem Auge auf Bildschirmen betrachten. Manche Bilder stellen diese Bildpunkte sogar stilisiert dar, zum Beispiel bei einem “pixeligen” Videospiel-Look. 

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Logisch ist also, dass ein Bild eine höhere Auflösung hat, je mehr Pixel es hat und desto kleiner diese sind. Eine Rastergrafik (z.B. PNG, GIG, JPG/JPEG) besteht aus eben diesen Pixeln. Der Nachteil von Rastergrafiken ist jedoch, dass sie nicht beliebig und ohne Qualitätsverlust skaliert werden können.

Vektorgrafiken und ihre Vorteile

Bei der Weiterverarbeitung von Bildern ist es deshalb oft sinnvoller, Vektorgrafiken zu kaufen. Im Gegensatz zur Rastergrafik werden bei einer Vektorgrafik nicht Pixel gespeichert sondern “Pfade”, die auf mathematischen Formeln basieren und so die Formen und Linien der Objekte im Bild beschreiben. Das bedeutet, dass die Vektorgrafik unbegrenzt vergrößert und verkleinert werden kann – ganz ohne körnigen Pixel-Look oder Qualitätsverlust. Lizenzfreie Vektorgrafiken gibt es ebenso wie Stockfotos als Download zu kaufen. Diese Vektoren können dann auch problemlos in Ebenen übereinander gelegt und individuell bearbeitet werden. 

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