eigene fotos verkaufen

Du bist Fotograf, Designer oder Illustrator und spielst mit dem Gedanken, Deine Fotos und Grafiken als Stockfotos zu verkaufen? Diese Artikel erläutern einige der Vorteile von Stockfotos und warum sie bei Bloggern und Mediengestaltern so beliebt sind. Der Bedarf an hochwertigen Stockfotos ist definitiv hoch! Hier also ein paar Tipps und Tricks, wie Du mit Deinen Fotos Erfolg hast.

1. Wie funktioniert das überhaupt?

Um Online Stockfotos zu verkaufen musst Du nicht gleich eine eigene Plattform aufziehen. Fotografen und Grafikdesigner können ihre Bilder ganz einfach bei Stockfotoanbietern hochladen und verdienen dann pro Download einen Anteil am Verkauf. Dieser Anteil sind zwar oft nur Cent-Beträge und variieren zwischen den Stockfotoanbietern, aber je beliebter das Bild, desto öfter wird es heruntergeladen und die Cent-Beträge summieren sich mit der Zeit. Allgemein wird der Wert des Fotos anhand dessen Qualität und Auflösung gemessen. Der Trick ist also, Fotos zu erstellen, die qualitativ hochwertig und gleichzeitig sehr gefragt sind.

2. Qualitativ hochwertig arbeiten

Je besser die Auflösung Deiner Fotos, desto höher sind auch die Erfolgschancen auf dem Stockfoto-Markt. Wenn du es mit dem Verkaufen von Fotos Erfolg haben möchtest, investiere in eine gute, hochauflösende Kamera und Equipment. Dazu gehört auch professionelle Belichtung. Übung und Erfahrung machen natürlich den Meister, aber auch Fotografie-Kurse sind eine gute Anlaufstelle, um das nötige Know-how, wie zum Beispiel Bildkomposition, zu erlernen. 

3. Das “Richtige” vor die Linse kriegen

Die große Frage bleibt natürlich: Was genau soll denn nun fotografiert werden? Welche Fotos verkaufen sich am besten? Stockfotoplattformen bieten oft verschiedene Kategorien, die den Kunden die Suche erleichtern sollen. Die prominentesten sind Reisen und Urlaub, Essen, Umwelt, Tiere, Business. An diesen Kategorien kannst Du Dich für Deine Fotos ebenfalls orientieren, denn Bilder in diesen Kategorien sind zeitlos und vielseitig einsetzbar. Halte Dich außerdem bei der Bildbearbeitung und dem Einsatz von Filtern zurück: Stockfotos werden oft weiterverarbeitet und sollten deshalb möglichst “clean” und unbearbeitet sein. Denke auch daran, dass Du nur Menschen in Deinen Fotos haben darfst, dessen schriftliche Einwilligung Du hast. Informiere Dich also gründlich über Deine Rechte und Pflichten als Fotograf. 

4. Auf Trends achten, Keywords verwenden mehr verkaufen

Halte Dich stets auf dem Laufenden, was visuelle Trends und Marketing angeht, denn daran kannst Du Deine Fotos und Grafiken anpassen und somit Deine Erfolgschancen erhöhen. Unterschätze außerdem nicht die Macht der “Keywords”. Deine Bilder tauchen nur dann in den Suchergebnissen potenzieller Kunden auf, wenn die Fotos mit den richtigen Schlagworten getagged sind. Diese sollten nicht nur die Information, was auf dem Bild zu sehen ist enthalten, sondern auch die Stimmung, den Stil und das Konzept des Bildes einfangen. 

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